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Ein paar Gewohnheiten machen den Unterschied zwischen einem Assistenten, der “ganz okay” ist, und einem, der zuverlässig Shopper konvertiert und Tickets abfängt. Nutze diese Praktiken beim Einrichten und Pflegen von homie.

Wissen aktuell und fokussiert halten

Dein Assistent ist nur so gut wie das Wissen dahinter. Verbinde die Quellen, die zählen — Produktdaten, FAQs, Versand- und Rückgabeseiten — und entferne alles Veraltete oder Themenfremde.
Weniger, aber korrekt schlägt mehr, aber unscharf. Ein fokussierter Wissensspeicher liefert präzisere Antworten als eine riesige Sammlung aller Seiten deines Stores.
Überprüf deine Wissensquellen regelmäßig, besonders nach Änderungen am Katalog oder an deinen Richtlinien.

Klare Anweisungen zu Ton und Feinanpassung schreiben

Sag dem Assistenten, wie er sich verhalten soll: Ton, Schwerpunkte und was er vermeiden soll. Klare, konkrete Anweisungen erzeugen markengerechte Antworten.
Werd konkret. “Freundlich, knapp, immer ein passendes Produkt vorschlagen” funktioniert besser als “sei hilfreich”. Siehe Feinanpassung.

Seitenkonfiguration und Aktivierungsnachrichten gezielt einsetzen

Zeig den Assistenten dort, wo er Mehrwert bringt, und halte dich zurück, wo nicht. Nutze die Seitenkonfiguration, um zu steuern, wo das Widget erscheint, und halte Aktivierungsnachrichten relevant zur Seite, auf der der Shopper gerade ist.
Zu viele Aktivierungsnachrichten wirken aufdringlich. Löse sie dort aus, wo sie wirklich helfen — zum Beispiel auf einer Produktseite, auf der Shopper oft Fragen haben.

KI-Produktfragen auf Produktseiten einrichten

Füge KI-Produktfragen zu deinen Produktdetailseiten hinzu, damit Shopper direkt dort zu einem konkreten Artikel fragen können, wo sie ihre Kaufentscheidung treffen.

Analytics und Topics regelmäßig prüfen

Deine Konversationen zeigen genau, wo Shopper hängenbleiben. Schau dir Analytics und Topics regelmäßig an, um Lücken in deinem Wissen und wiederkehrende Blocker zu erkennen.
Wenn ein Topic häufig ohne gute Antwort auftaucht, ist das dein nächstes Wissens-Update.

Chats taggen, um wiederkehrende Probleme zu erkennen

Nutze Chat-Tags, um Konversationen zu kennzeichnen — etwa “fehlende Größeninfo” oder “Versandfrage” — damit Muster mit der Zeit sichtbar werden.

Nächste Schritte

Analytics prüfen

Finde die Fragen, die Verkäufe blockieren, und handle danach.

Assistenten fine-tunen

Forme Ton und Verhalten für markengerechte Antworten.